
Die
Highlands |
| Fast zwei Drittel
nehmen die Highlands von Schottland ein. Sie bezaubern
durch ihre kontrastreichen Regionen, wie düstere Täler, tiefe Seen, Hochmoorebenen, Heidelandschaften und Fjorde, die tief in die Bergwelt einschneiden. Das wahre Schottland, wie man es aus Filmen und Romanen kennt, spielte sich hier in den Highlands ab. Hier herrschten früher die Clan-Chefs und eine Sippe kämpfte gegen die andere. Autofahrer sollten darauf achten, daß in dieser Region Hotels und Tankstellen rar sind. Ebenfalls sind Tankstellen in den westlichen Highlands sonntags geschlossen. Die Grampian Highlands Sie schließen sich unmittelbar dem schottischen Tiefland an und enden dem Verlauf des Kaledonischen Kanals folgend, vom Great Glen bis nach Fort William. Die Landschaft ist sehr vielfältig. So findet man im Südwesten der Highlands, in der Region des Ben Nevis (höchster britischer Berg), eine arktisch-alpin geprägte Vegetation, mit Dauerfrost in den Wintermonaten. Während dem man im nordöstlichen Teil der Grampian Highlands auf ein nicht ganz so rauhes Klima trifft. Hier bestimmen Berglandheiden und Hochmoore die Landschaft. Im Tal des Speys findet man die größten zusammenhängende Waldgebiete Schottlands. North western Highlands / Central Highlands Von den Grampian Highlands fährt man über den Kaledonischen Kanal in die menschenleeren Weiten des nordwestlichen Hochlandes. Hier leben im Durchschnitt weniger als 9 Menschen pro km². In dem rauhen Klima stößt man auf eine Vegetation aus Torfmoosen, Wellgräsern und Heide. Die charakteristische Heidelandsschaft der Highlands nennt man "Heather". Ebenfalls findet man auch hier die legendären Hochmoore, für die Schottland berühmt ist. Im hohen Norden, blickt man von der wild, stark zerklüfteten Küste übers Meer, kann man mit etwas Glück Wale entdecken. |
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